Source: https://cd.union-investment.de/grundlagen/Basiselemente/Markenform
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Die Markenform ist neben dem Logo das stärkste visuelle Element im Auftritt von Union Investment. Sie greift die Formensprache der Bildmarke auf und übersetzt diese in ein charakteristisches Zusammenspiel aus aufsteigenden Diagonalen und Rundungen. Neben ihrer formalen Funktion als markenprägendes Element kann die Markenform auch zur Gliederung oder Hervorhebung von Inhalten eingesetzt werden. Je nach Medium und Kommunikationsziel erscheint die Markenform statisch oder animiert.
Bitte beachten
Im Rahmen der Umsetzung der Barrierefreiheitsrichtlinien sollte auf das geforderte Kontrastverhältnis von Text zu Hintergrund geachtet werden.
Anwendungsbeispiele
Anwendungsprinzipien
Charakteristik der Markenform
Flexible Objekt-Stile
Überschneidung von Markenformen
Skalierung und Platzierung
Konturstärke
Animation der Markenform
Kombination mit grafischen Elementen
Anwendungsfehler
Aufbauanleitung
Downloads
„Diagonale + Rundung“ sind charakterbildend.
Es muss immer mindestens eine Diagonale und eine Rundung auf markenprägender Ebene erkennbar sein. Bei Animationen reicht es aus, wenn diese Markentypik einmal klar erkennbar ist.
Die Markenform setzt sich aus Senkrechten, Diagonalen und Rundungen zusammen. Der Winkel der Diagonalen beträgt 11 Grad. Als Orientierung für den Radius der beiden Rundungen dient ein Wert von 150 % der Höhe des verwendeten UI-Logos.
Auf Kommunikationsebenen ohne Logo (z. B. Innenseiten), sollte übergreifend der gleiche Eckenradius bei allen dort verwendeten Markenformen angewendet werden. Hierbei wird idealerweise der gleiche Eckenradius wie auf der prägendsten Ebene des Mediums gewählt (z. B. Titelseite). Sollte auf Innenseiten bewusst ein anderer, angepasster Eckenradius der Markenform verwendet werden, so gilt weiterhin, auf dieser Ebene konsistent zu bleiben.
Eine klein eingesetzte Markenform (z. B. als Infobox) kann unverhältnismäßig rund wirken. In so einem Fall kann die Rundung für ein ausgewogenes Gesamtbild proportional zur Markenform angepasst werden.
Beispielhafte verkleinerte Rundung einer kleinen Markenform – für ein ausgewogenes optisches Verhältnis zur standardmäßig eingesetzten Markenform.
Die Markenform können Sie beliebig groß einsetzen. Wenn sie nicht über den Formatrand hinausragt, sollte sie einen gut sichtbaren Abstand zu diesem wahren.
Die Markenform können Sie als Fläche, Kontur oder Bildmaske nutzen:
Sie können auf einem Medium mehrere Markenformen einsetzen. Der Rundungsradius sollte bei allen eingesetzten Markenformen proportional zu deren Größe sein.
Eine Überschneidung ist möglich, die Schnittpunkte befinden sich bei statischen Abbildungen stets an den Rundungen. Bei Bewegtbild-Anwendungen ist auch eine prozesshafte Überschneidung zulässig.
Für den Einsatz der Markenform in Print- oder Digitalanwendungen gibt es Richtwerte für die Konturstärke, an denen Sie sich orientieren können. Diese beziehen sich jeweils auf Standardformate:
Für alle Großformate, den räumlichen Einsatz, Bildschirminstallationen etc. skalieren Sie die Konturstärke proportional, ausgehend vom Format DIN A4 und der Auflösung 1080 x 1920 px.
Die Markenform eignet sich sehr gut für Animationen.
Wenn Sie die Markenform animieren, wählen Sie die Animationsrichtung ausgehend von einer der Rundungen. Dies betont den dynamischen Charakter der Form.
Beachten Sie hierzu auch das Kapitel Motion-Prinzipien .
Die folgenden Beispiele stellen verschiedene Möglichkeiten der Animation vor:
Meist aus dem Anschnitt kommend, zieht sich die Markenform in Richtung einer ihrer Rundungen auf.
Eine Markenform skaliert sich ausgehend aus einer ihrer Rundungen oder aus ihrem Zentrum heraus.
In einer Animation kann sich eine Kontur-Markenform zu einer gefüllten Markenform transformieren. Wichtig hierbei ist, dass die Kontur und die Füllung dem selben (für die Markenform zulässigen) Farbton entsprechen.
Bei passendem Kommunikationsanlass können grafische Elemente wie Texte und Icons auch direkt mit der Markenform kombiniert werden – in einer Aussparung oder einer Überlagerung.
Bei der Platzierung der Elemente ist darauf zu achten, dass die Typik der Markenform weiterhin bewahrt bleibt. Die Diagonale der Markenform sollte dabei auf beiden Seiten des Elements ausreichend erkennbar sein und die Rundung nicht angeschnitten werden.
Die nur halb im Anschnitt eingesetzte Markenform wahrt keinen sichtbaren Abstand zum Rand und ist dadurch nicht mehr erkennbar.
Die beiden Markenformen schneiden sich an den falschen (eckigen) Kanten.
In der Überschneidung müssen sich gleichfarbige Markenformen durch Transparenz voneinander abheben, da ansonsten einen neue Gesamtform entsteht.
Abstufungen der definierten Farben für die Markenform sind nicht erlaubt.
Einen rein dekorativen Einsatz der flächigen Markenform gilt es zu vermeiden.
Eine paralelle Verschiebung ("Verschachtelung") von mehreren Markenformen ist nicht erlaubt.
Die Markenform wird nicht in einem fiktiven Anschnitt positioniert.
Die Markenform weist stets einen aufsteigenden diagonalen Winkel von 11 Grad auf und darf nicht mit einer anderen Drehung eingesetzt werden.
Eine Spiegelung der Markenform, sowohl horizontal als auch vertikal, ist nicht erlaubt.
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