Source: https://cd.union-investment.de/grundlagen/Basiselemente/bildwelt
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Bilder sind ein wesentliches Medium, um die Leistungen und Werte von Union Investment emotional zu vermitteln.
Bitte beachten
In der Bilddatenbank von Union Investment steht Ihnen eine breite Auswahl an unterschiedlichen Bildmotiven zur Verfügung.
Zur Bilddatenbank
Bei der Nutzung von Icons, Text, Diagrammen o.ä. auf Bildern müssen in Digitalmedien die Richtlinien zur Barrierefreiheit beachtet werden.
Anwendungsbereiche
Fotografische Bildwelt
Fotografisch-grafische Bildwelt
Barrierefreiheit
Grafische Bildwelt
Multipicture
Die Bildwelt von Union Investment gliedert sich in drei Bereiche – die fotografische, die grafische und die fotografisch-grafische Bildwelt.
Die stilistischen Prinzipien der Bildwelt gelten für alle Bilder mit einem eindeutigen Bezug zu Union Investment.
Redaktionelle Motive sind von den Prinzipien ausgeschlossen.
Eine natürliche Wirkung entspricht den Markenwerten und vermittelt Zugänglichkeit und Partnerschaftlichkeit.
Momentaufnahmen schaffen Szenen aus dem Leben mit einer natürlichen, nicht inszenierten Wirkung.
Das Bild vermittelt dem Betrachter den Eindruck, als wäre er Teil der Szenerie.
Bitte vermeiden: Übertriebene Gestik und Mimik, die nach konkreter Foto-Anweisung aussieht
Bitte vermeiden: Surreale Welten
Bitte vermeiden: Collage aus einzelnen Fotomotiven, dessen Ergebnis künstlich wirkt
Es ist auf eine natürliche und lebendige Lichtstimmung und Ausleuchtung mit hohen Kontrasten zu achten. Auch dunkle Motive sind möglich, wenn sie zum Kontext passen.
Das Bild ist gleichmäßig ausgeleuchtet, besitzt jedoch ausreichend Kontrast, um Spannung zu erzeugen. Auch dunkle Bildmotive entsprechen einer realistischen Lichtstimmung.
Bitte vermeiden: Wenig Kontrast
Bitte vermeiden: Diffuse Beleuchtung
Die Farben in den Bildern ist realistisch dargestellt und passen harmonisch zur Farbpalette von Union Investment. Sofern Farbakzente möglich sind, sollten sie die Primärfarben aufgreifen.
Einzelne Details lassen sich in den Primärfarben umfärben, um einen noch stärkeren Bezug zu Union Investment herzustellen.
Bitte vermeiden: Monochrome Bilder
Bitte vermeiden : Verwendung von farbigem Licht
Bitte vermeiden : Entsättigte Bilder mit unnatürlicher Farbgebung
Bitte vermeiden: Bildmotive mit dominantem Rot- oder Orange-Farbakzent aufgrund markenfremder Typik.
Die Perspektive sollte so gewählt werden, dass das Bild natürlich und zugänglich wirkt und dadurch den Werten von Union Investment entspricht. Eine Bildkomposition ohne stürzenden Linien und mit einer deutlich erkennbaren Horizontlinie erzeugt ein Gefühl von Weitsicht.
Eine erkennbare Horizontlinie erzeugt ein Gefühl von Weitsicht
Bitte vermeiden : Stürzende Linien
Bitte vermeiden : Perspektive von unten (Froschperspektive), besonders auf Menschen
Wenn ein Bildinhalt nicht rein fotografisch dargestellt werden kann, ist eine Kombination mit anderen Medien-Arten möglich. Dabei sollen die kombinierten Elemente CD-konform sein.
Werden Fotografien mit Icons kombiniert, werden stets die Content-Icons von Union Investment verwendet.
Zum Kapitel Iconstil
Plakativer Einsatz von Content-Icons von Union Investment
Bitte vermeiden: Verwendung der System-Icons von Union Investment
Bitte vermeiden: Verwendung von markenfremden Icons
Werden Fotografien mit flächigen Illustrationen kombiniert, verwendet man stets den Illustrationsstil von Union Investment.
Andere Illustrationsstile sind möglich, um auf spezielle inhaltliche Anforderungen eingehen zu können. Stimmen Sie sich hierfür bitte mit unserem Corporate Design-Team ab.
Mögliche Kombinationen der Illustrationen von Union Investment und Fotografie
Ein eigener, kontextbezogener Illustrationsstil ist in Abstimmung mit dem CD-Team möglich
Um digitale Themen zu veranschaulichen oder um digitale Schwerpunkte zu verdeutlichen, kann Fotografie mit digitalen Elementen kombiniert werden.
Grundlage für das kombinierte Bild ist immer ein Realbild, dass der Bildsprache entspricht .
Die digitalen Elemente sollen immer in einer Interaktion zur Fotografie stehen. Das kann zum Beispiel eine Steuerungsgeste sein, oder ein digitales Endgerät wird integriert, auch ein Blick auf das Element ist eine Interaktion. Das digitale Element wird wie ein reales Objekt perspektivisch in und um den Bildinhalt platziert.
Das digitale Element stellt immer eine Ergänzung dar und ist nicht der dominierende Teil des Bildes.
Das Bild wird immer im markentypischen Farbklang aus UI-Blau und UI-Grün dargestellt.
Neben der Interaktion werden die beiden markenprägenden Farben UI-Blau und UI-Grün berücksichtigt
Bitte vermeiden: Digitales Element als Overlay
Bitte vermeiden: Digitales Element dominiert
Bitte vermeiden: Keine Interaktion mit dem digitalen Element
Bitte vermeiden: Keine räumliche Integration des digitalen Elements
Bitte vermeiden: Fehlender Kontrast zwischen Fotografie und digitalem Element
3D-Grafiken sind nicht für den Einsatz auf markenprägender Ebene vorgesehen und dürfen auch nur verwendet werden, wenn keine andere Möglichkeit der Darstellung besteht oder der Aufwand für eine markenadäquate Variante nicht abbildbar ist.
Bei der Auswahl von 3D-Grafiken aus dem Stock-bereich sollen nur Bilder mit einer eindeutigen Gegenständlichkeit ausgewählt werden. Farblich werden diese in Blautönen dargestellt, welche sich am UI-Blau orientieren.
Die digitale Anmutung entsteht durch ein filigranes Netzwerk aus polygonförmigen Linien mit leuchtenden Bereichen. Vereinzelte Flächen zwischen den Polygonen sind zulässige, dürfen in ihrer Gesamtanmutung die Polygone jedoch nie dominieren.
Konkrete Darstellung von Objekten mit einem hohen UI-Blau-Anteil
Bitte vermeiden: Unkonkrete Motive (ohne Gegenständlichkeit)
Bitte vermeiden: Vermeidung von markenfremden Farben
Bitte vermeiden: Einsatz von flächigen Elementen
Bitte vermeiden: Statische, gleichmäßige Gitternetz-Optik
Bitte vermeiden: Einsatz von illustrativen Info-Grafik-Elementen
Bitte achten Sie bei der Kombination von Icons, Grafiken, Text o.ä. auf Bild auf ausreichende Kontraste zum Hintergrund (3:1, 4,5:1 für Text) und dass wichtige Informationen im Bild nicht untergehen oder überlagert werden, um eine visuelle Barrierefreiheit zu gewährleisten. Um sicher zu sein, sollte der Kontrast im Einzelfall geprüft werden und das überlagerte Bild kann im Hintergrund partiell abgedunkelt/aufgehellt werden oder die Deckkraft der transparenten Fläche erhöht werden.
Bei der Verwendung für Grafiken im digitalen Kontext sollten Texte auf Bildern vermieden werden. Sollten Sie dennoch zum Einsatz kommen, müssen Alternativtexte für Bilder hinterlegt werden oder eine weitere adäquate Alternative angeboten werden, um auch Screenreader-Nutzern die Inhalte zugänglich zu machen. Testen Sie die Darstellung auf verschiedenen Geräten, Bildschirmgrößen und Zoomstufen, um die Lesbarkeit in allen Szenarien zu gewährleisten.
Die grafische Bildwelt befindet sich innerhalb der CD-Toolbox in den beiden Kapiteln Illustrationsstil und Iconstil.
Zum Kapitel Illustrationsstil
Bei Bedarf können mehrere Bilder gleichzeitig in einer „Multipicture-Systematik“ eingesetzt werden.
Multipictures können auf drei unterschiedliche Arten eingesetzt werden. Vollformatig im Hintergrund, innerhalb einer Markenform-Bildmaske oder frei innerhalb des Formats.
Anwendungsbeispiel vollformatiges Multipicture im Hintergrund
Anwendungsbeispiel Multipicture innerhalb einer Markenform-Bildmaske
Anwendungsbeispiel frei platziertes Multipicture
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